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Einsätze 2008

Einsatz Nr. 14, 29.12.2008

Fachberatung für die Bundespolizei bei einem umgestürzten Kesselwagen in Hemmingstedt.

Einsatz Nr. 13, 28.09.2008

Unterstützung der Feuerwehr Heide mit dem Hilfeleistungssatz der Bahn im Halligweg. Dort galt es einen Zug zu Evakuieren. Die Personen wurden in die Kreisunterkunft verbracht und konnten von dort mit dem Bus ihre Reise fortsetzen.

Einsatz Nr. 12, 30.08.2008

Um 09:50 wurde der LZG Dithmarschen zu einem Messeinsatz in den Buchenweg in Weddingstedt gerufen. Dort sollte es in einem Haus nach Gas riechen. Noch vor Eintreffen der ersten Kräfte, wurde der LZG Dithmarschen durch die Einsatzleitung der FF Weddingstedt wieder abbestellt. Der Gasversorger war vor Ort gewesen, dessen Messergebnisse waren alle negativ.

Einsatz Nr. 11, 11.08.2008

Um 08:25 wurde die Führung des LZG Dithmarschen zu einem Ölunfall in Schüttungsweg in Brunsbüttel gerufen. Dort lief Öl aus einer Pipeline. Das Öl lief über Land und in die direkt daneben befindliche Braake. Die FF Brunsbüttel legte Ölsperren auf dem Gewässer aus. Bei Eintreffen des Kreises Umweltamtes und der Werkfeuerwehr des Betreibers, wurde die Einsatzstelle von der FF dem Umweltamt übergeben. Der LZG unterstütze jetzt im weiteren Verlauf des Einsatzes die Werkfeuerwehr. Es wurden weitere Ölsperren und Ölbindeflies ausgelegt. Mit einem Saugwagen wurde das Öl vom Gewässer und an der Schadensstelle abgesaugt. Der LZG übernahm weiterhin im Einsatz Logistikaufgaben, um die Einsatzkräfte zu versorgen und der Einsatzstelle Material zu zuführen. Die letzten Kräfte des LZG haben um 18:50 Uhr die Einsatzstelle verlassen.

Einsatz Nr. 10, 31.07.2008

Auf Anforderung der FF Albersdorf wurde der LZG Dithmarschen zu einem Einsatz mit dem Stichwort "Öl auf Gewässer" alarmiert.Im Albersdorfer Mühlenteich war im Wasser liegend ein Mofaroller aufgefunden worden. Nach der Bergung des Rollers durch die Polizei wurde ein dünner Ölfilm auf der Wasseroberfläche festgestellt. Die Schadensstelle konnte durch „Bordmittel“ der bereits anwesenden FF Albersdorf abgearbeitet werden und die LZG-Kräfte wurden von der Einsatzleitung aus dem Einsatz entlassen. Für den LZG keine Einsatztätigkeit! Einsatzende: 19:13 Uhr

Einsatz Nr. 9, 15.06.2008

Um 19:35 Uhr wurde der LZG Dithmarschen zu einem Hilfeleistungseinsatz auf den Parkplatz „Im Grund“ in Heide gerufen. Dort befand sich ein dänischer Sattelschlepper, welcher offensichtlich bereits seit Freitag abgestellt war. Aus einem an der Zugmaschine befindlichen Hydrauliköltank (Nenninhalt: 200 Liter) tropfte Hydrauliköl. Der Tank war augenscheinlich an der Unterseite beschädigt. Das auslaufende Hydrauliköl wurde durch die bereits anwesenden Kräfte der FF Heide/Stadt aufgefangen und die ca. 8-9 m² verunreinigter Boden wurden großflächig mit Ölbindemittel abgestreut. In dem beschädigten Hydrauliköltank befanden sich noch ca. 150 Liter Hydrauliköl. Diese konnten mittels einer Fasspumpe nahezu vollständig in ein bereitstehendes Ersatzfass umgepumpt werden. Nach Rücksprache mit dem Vertreter der Umweltbehörde und der Polizei wurde das umgepumpte Hydrauliköl, zwecks Zwischenlagerung, zu einer Firma in Heide verbracht. Einsatzende: 21:34 Uhr

Einsatz Nr. 8, 09.06.2008

Um 08:51 Uhr wurde der LZG Dithmarschen zu einem Gefahrgutunfall auf dem Schulhof der Hauptschule Meldorf gerufen. Dort wurde in der Nacht von Unbekannten ein 200 Liter Fass mit dem Stoff Polytan 2300 (dort drin enthalten ist >25 % Diphenylmethandiisocyanat) angestochen. Es sind ca. 5 Liter ausgelaufen. Die Aufgabe des LZG Dithmarschen war es, mit Unterstützung der CSA-Träger der Feuerwehr Meldorf das Fass in ein Überfass zu bergen und das ausgelaufene Produkt mit Chemikalienbinder aufzunehmen. Dieses konnte erfolgreich abgeschlossen werden und der Einsatz endete um 11:45 Uhr.

Einsatz Nr. 7, 11.05.2008

Amtshilfe für die Wasserschutzpolizei. Messeinsatz mit dem ABC-ErkKw an der Schleuse Brunsbüttel.

Einsatz Nr. 6, 05.05.2008

Um 09:48 Uhr wurde der LZG von der FF Albersdorf zu einem Einsatz alarmiert. Im Freizeitbad Albersdorf war es zu einem Chlorgasaustritt gekommen. Als der LZG an der Einsatzstelle ankam, war die defekte Flasche bereits durch die Feuerwehr geschlossen worden. Die Aufgabe des LZG beschränkte sich jetzt auf eine Messung auf Chlorgas im Technikraum. Diese wurde durch einen Trupp unter PA durchgeführt und mit einem negativen Ergebnis abgeschlossen.

Einsatz Nr. 5, 02.04.2008

Auf Anforderung der FF Nindorf begaben sich 2 Kameraden mit der Wärmebildkamera (WBK) zur Einsatzstelle in das Ortsgebiet. Dort wurde Unterstützung mit der WBK bei einer Personensuche geleistet.

Einsatz Nr. 4, 15.03.2008

Auf Anforderung der FF Schalkholz begaben sich 3 Kameraden mit der Wärmebildkamera (WBK) zur Einsatzstelle in die Hauptstraße in Schalkholz. Dort wurde Unterstützung mit der WBK bei einem Schornsteinbrand geleistet.

Einsatz Nr. 3, 01.03.2008

Um 04:27 Uhr wurde die Führung des LZG zu einem Ölunfall auf dem Nord-Ostsee-Kanal Kilometer 1,4 in Brunsbüttel gerufen. Dort war ein Schiff beim Anlegen mit einer Dalbe kollidiert und hatte sich dabei einen Tank mit Schweröl aufgerissen. Ausgerückt ist der Zugführer mit einem KdoW zur Fachberatung. Die Einsatzstelle konnte durch die Feuerwehr Brunsbüttel und weitere Ölwehren aus dem Kreisgebiet abgearbeitet werden. Um 06:04 wurde der LZG von der Einsatzleitung aus dem Einsatz entlassen.

Einsatz Nr. 2, 15.01.2008

Um 04.52 Uhr wurde der LZG von der FF Schafstedt zu einem Messeinsatz alarmiert. Es brannte in der Judenstraße die Lagerhalle eines Baumarktes. In dieser wurde u.a. Styropor gelagert, des Weiteren Befand sich ein Dieselfass unbekannter Größe in der Halle. Aufgrund der tiefschwarzen Rauchentwicklung war anzunehmen, dass dieses schon beschädigt war. Der LZG wurde damit beauftragt eine Schadstoffmessung in der Umgebung durchzuführen. Es wurde unter Beachtung der Windrichtung ein Teil eines Wohngebietes mit dem ABC-ErkKW abgefahren, des Weiteren wurde die Messung in Richtung „Rosenhof“ bis zum Beginn eines Militärgebietes durchgeführt. Diese Messungen verliefen ohne Ergebnis. Um 5.49 Uhr konnten die ersten LZG-Kräfte aus dem Einsatz entlassen werden.

Einsatz Nr. 1, 07.01.2008

Auf der Landesstr. L 145 ist in der Gemarkung zwischen Eggstedt und Süderhastedt ein TKW mit Anhänger auf den rechten Grünstreifen geraten und in den Graben gerutscht. Der TKW ist dabei auf die rechte Seite gekippt (90 Grad) und der vordere von insges. 3 Domdeckeln wurde durch einen Baum beschädigt. Der Anhänger stand mit allen vier Reifen im Graben bzw. auf der Bankette und blieb weitestgehend unbeschädigt. Aus dem verunfallten und leckgeschlagenen TKW wurde bereits durch die FF Eggstedt auslaufendes Heizöl (UN 1202) aufgefangen. In der leckgeschlagenen Kammer befanden sich ca. 7.000 Liter Heizöl, in den weiteren beiden Kammern nochmals 11.000 Liter Diesel und Heizöl. Der unbeschädigte Anhänger war mit ca. 7.500 Litern Diesel und Heizöl beladen. Der Inhalt konnte problemlos über die Domdeckel in ein bereitstehendes Ersatzfahrzeug umgepumpt werden. Die anschließende Bergung des Anhängers verlief komplikationslos. Das umpumpen aus dem TKW gestaltete sich deutlich komplizierter, da die Bedieneinrichtung der Bodeventile lagebedingt nicht zugänglich war und ein Umpumpen über die Domdeckel ebenfalls bauartbedingt ausschied. Eine Bergung des beladenen TKW gelang nicht, so dass die Einsatzleitung entschied, die Tankkammern anbohren zu lassen und über die erweiterten Bohrungen den Inhalt abzupumpen. Das Erweitern der Bohrungen übernahm der RW 1 der FF Schafstedt, welche ebenfalls den Brandschutz (Schaumangriff) mit einem TLF 8/18 an der Einsatzstelle sicherstellte. Nach Anbohren der havarierten Tankkammer kam es kurzfristig zu einer erhöhten Austrittsrate an dem beschädigten Domdeckel, so dass ca. 50 – 100 Liter Heizöl ins Erdreich gelangten. Diese wurden mit Ölbindvlies aufgenommen. Während des Umpumpens einer unbeschädigten Tankkammer wurde der Domdeckel von einem Mitarbeiter der Spedition unsachgemäß geöffnet, so dass nochmals 150 – 200 Liter Heizöl in das Erdreich gelangten. Auch hier wurde großflächig Ölbindevlies ausgebracht und das Umweltamt entsprechend unterrichtet. Der weitere Umpumpvorgang durch Fa. Puls gestaltete sich komplikationslos. Während der gesamten Einsatzdauer wurden kontinuierlich Ex-Messungen an der Einsatzstelle und der Umgebung durchgeführt. Die Füllstände des TKW wurden mit Hilfe einer Wärmebildkamera überprüft. Nachdem alle drei Tankkammern des Havaristen entleert waren, wurde der LZG-Dithmarschen von der Einsatzleitung aus dem Einsatz entlassen und rückte in die Standorte ein.
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